AluMachinery

Maschinen zur Krätze-Aufbereitung — Aluminium zurückgewinnen statt verschenken

Krätze — die Oxidhaut, die beim Abkrätzen vom Badspiegel des Schmelzofens abgezogen wird — enthält typischerweise 30–50 % metallisches Aluminium. Trotzdem verkaufen die meisten Betriebe ihre Alukrätze an den Schrotthandel, zu einem Bruchteil dessen, was Hüttenaluminium kostet. Anders gesagt: Metall in voller Börsennotierung verlässt das Werk zum Krätzepreis.

Eine Krätze-Rückgewinnungsmaschine dreht diese Rechnung um. Sie presst das Metall im heißen Zustand aus der Krätze — ganz ohne Umschmelzen: Die heiße Krätze wandert direkt aus dem Ofen in die Arbeitskammer, und das zurückgewonnene Aluminium, mehr als 85 % des metallischen Anteils, fließt zurück ins Schmelzbad. Kein Energieeinsatz für einen zweiten Schmelzvorgang, kein Transport zum Verwerter, kein Verhandeln über Krätzepreise.

Wir liefern die komplette Kette: Heiß-Rückgewinnungsmaschinen mit 200–600 kg Charge pro Zyklus bei einer Zykluszeit von rund 15 Minuten, dazu Wasserkühlung, Kugelmühle mit Siebanlage zur Fraktionierung der Rückstände sowie die Entstaubung. Flussmittel und Krätze-Reduziermittel führen wir als Verbrauchsmaterial.

Kaum eine Investition im Aluminiumwerk lässt sich so einfach rechnen wie diese: Tonnen Krätze pro Jahr, multipliziert mit der Differenz zwischen dem Ankaufspreis des Schrotthändlers und dem Wert des zurückgewonnenen Aluminiums. Bei jeder Maschine nennen wir eine offene Richtpreisspanne — als Einladung zur Verhandlung, nicht als verbindliches Angebot. Und von uns bekommen Sie ein ROI-Rechenblatt, aufgebaut auf Ihren eigenen Zahlen: Krätzemenge, Ankaufspreis, Aluminiumpreis. Drei Werte genügen.

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